Prozessautomatisierung in der Versicherungsbranche

 

SOLLERS CONSULTING AFTERWORK EVENT

 

 

 

Prozessautomatisierung in der Versicherungsbranche

 

SOLLERS CONSULTING AFTERWORK EVENT

 

Exklusives Event

Wir freuen uns, dass wir rund 50 Gäste in unserem neuen Kölner Büro begrüßen durften. Die Veranstaltung bot den Teilnehmern die Möglichkeit, sich persönlich und fachlich bei gutem Wein aus Spanien auszutauschen. Der Abend stand unter dem Thema Prozessautomatisierung in der Versicherungsbranche.

 

Nach einer Begrüßungsrede von Michal Trochimczuk, Managing Partner von Sollers Consulting, erläuterte Lennart Imorde, Head of Processautomation, Chancen und Möglichkeiten der Prozessautomatisierung auf dem Weg zum vollautomatischen Versicherer. In einer anschließenden Podiumsdiskussion diskutierten Herrn Dr. Nils Reich, Vorstandsmitglied, Ressort Sachversicherung der AXA, Herrn Horst Nussbaumer, COO von der Zurich Deutschland und Herrn Ulf Bretz, Geschäftsführer Schaden der VHV Solutions über Mythen und Möglichkeiten von Prozessautomatisierung.

 

Der Abend bot den Teilnehmern die Möglichkeit für einen offenen und fachlichen Austausch und wurde sehr positiv bewertet.

Auf dem Weg zum vollautomatischen Versicherer

 

🚀 Die Prozessautomatisierung hat durch neue Technologien und cloudbasierte Infrastrukturen einen Schub erhalten.

 

📈 Die Versicherungsbranche hat Bereiche wie die Schadenbearbeitung und das Neugeschäft bereits weitgehend automatisiert.

 

💡 Die ambitioniertesten Versicherer vergleichen ihren Automatisierungsgrad nicht mit der Konkurrenz, sondern mit E-Commerce und Social Media.

Prozessautomatisierung - Erkenntnisse der Podiumsdiskussion: Mythen und Möglichkeiten

  • Die Versicherungsbranche hat Bereichen wie Schadenbearbeitung und Neugeschäft bereits in großem Ausmaß automatisiert.
  • Es hapert noch an einer durchgehenden Kundenerfahrung.
  • Bei Robotic Process Automation (RPA) handelt es sich um eine Brückentechnologie, die durch Workfloworchestrierung und künstlicher Intelligenz abgelöst wird und Automatisierung auf ein höheres Niveau hebt.
  • Mit Cloud Technologie erhalten Versicherer Skalierbarkeit und erhöhte Einführungsgeschwindigkeit, sowie Zugriff auf innovative Werkzeuge wie künstliche Intelligenz.
  • Moderne Kernsysteme bieten ein optimales Fundament, um weitere Automatisierungs-Tools zu integrieren und Prozesse End-to-End zu automatisieren.

 

Finden Sie mehr zu den Erkenntnissen und Aussagen in unserer Pressemitteilung: Mythen und Möglichkeiten der Automatisierung

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Die Versicherer sollten nicht nach einer 100%igen Dunkelverarbeitung streben.

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Teilnehmer

Dr. Sebastian Schulz

 

Geschäftsführer der VHV Solutions 

 

Dr. Sebastian Schulz ist als Geschäftsführer Operations bei der VHV solutions GmbH für die digitale Transformation der Komposit-Sparten verantwortlich. Dr. Schulz ist promovierter Betriebswirt und seit 2014 für die VHV solutions tätig. Von 2008 bis 2013 arbeitete er für die Hannoversche Leben, davor war er vier Jahre als Mitarbeiter im wissenschaflichen Dienst der Universität Göttingen tätig.

Uwe Stein

 

IT-Direktor bei Verti 

 

Uwe Stein ist als Mitglied der Geschäftsleitung der Verti Versicherung AG für die IT-seitigen Innovationen und den Produktausbau von Deutschlands zweitgrößtem Kfz-Direktversicherer verantwortlich. Stein ist seit Juli 2019 für Verti tätig und war zunächst als Manager für das Demand- und Prozessmanagement zuständig, bevor er im Juli 2020 als Direktor die Verantwortung für die gesamte IT übernahm. Er verfügt über langjährige Erfahrung bei der Allianz und ist Experte im Anforderungsmanagement.

Justyna Mekler

 

 

 

Managing Consultant bei  Sollers Consulting

 

Justyna Mekler ist Managing Consultant bei Sollers Consulting. Sie verfügt über langjährige Erfahrung aus IT-Implementierungs- und Beratungsprojekten in ganz Europa. Mekler ist Wirtschaftswissenschaftlerin. Nach ihrem Studium an der Warschauer School of Economics SGH hat sie als Sollers-Beraterin Banken, Leasing-Gesellschaften und Versicherer aus ganz Europa in Transformationsprojekten unterstützt.

 

 

Jannik Harms

 

Designer bei Sollers Consulting

 

Jannik Harms ist IT-Designer bei Sollers Consulting und gilt als ausgesprochener Guidewire-Spezialist. Bevor der Wirtschaftsinformatiker im Jahre 2017 seine Tätigkeit bei Sollers Consulting begann, war er zwei Jahre in verschiedenen Positionen in der Versicherungsbranche tätig.

 

 

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*Eine Aufzeichnung des Webinars wird allen registrierten Gästen zur Verfügung stehen, auch wenn Sie die Live-Veranstaltung verpasst haben. Das Webinar richtet sich an Unternehmen aus der Finanzbranche - alle Anmeldungen werden intern verifiziert.

Agenda

 

  • Begrüßung: Jannik Harms
  • Impulspräsentation: Justyna Mekler spricht über „Projektmanagement in Zeiten der sozialen Distanzierung - die Erfahrung von Sollers Consulting“
  • Diskussion: Dr. Sebastian Schulz, Uwe Stein, Justyna Mekler und Jannik Harms (Moderation) über Projektmanagement und die Herausforderungen durch Telearbeit

Tomasz Miecielica, Senior Consultant at Sollers Consulting. Tomasz worked in the banking industry for seven years. Since 2016 he has supported various insurers in Poland, Belgium and Japan. Currently he supports the implementation advisory of Sollers projects in Japan, Germany and many other countries.

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Our Speakers:
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Sowohl im Management als auch bei den Product Ownern in den agilen Teams sind grundlegende IT-Kenntnisse von großem Wert. Auch müssen die IT-Verantwortlichen eine proaktive Rolle annehmen. Berater sollten sich offensiv in die Diskussion zwischen Fachbereich und dem IT-Bereich einbringen, um die häufig schwierige Entscheidungsfindung zu beschleunigen.

 

Im Vergleich zum Bankensektor sind einheitliche Standards für Schnittstellen im Versicherungssektor noch entwicklungsfähig. Zudem sollten Versicherer eine verstärkte Nutzung von Open Source in Betracht ziehen. Denkbar ist hier wie auch in anderen Bereichen eine stärkere Zusammenarbeit unter den Versicherern.

 

Auch wenn viele die Vorteile sehen, ist die Abstimmung unter den Versicherern schwierig. Nicht alle Akteure sind unbedingt an einer Standardisierung interessiert, da sie im Status quo ihre eigenen Wettbewerbsvorteile sehen. In der Digitalisierung ist der Fortschritt teilweise sehr unterschiedlich, was eine Synchronisation erschwert.

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Digitalisierung ist der Fortschritt teilweise sehr unterschiedlich

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